Mit der Buchung reisst bei vielen Hotels der Kontakt zum Gast ab. Bis zur Anreise vergehen Wochen, und nach dem Aufenthalt hört man im besten Fall ein Jahr später wieder voneinander. Ein virtueller Rundgang füllt diese Lücken. Er gibt dir einen Anlass, dich beim Gast zu melden, und er zeigt Stammgästen, was sich im Haus verändert hat.
Zwischen Buchung und Anreise
Hier liegt die ungenutzte Zeit. Der Gast hat gebucht, ist aber noch nicht da. Mit einem Rundgang kannst du diese Wochen füllen, ohne dass es nach Werbung aussieht.
Die Tour in der Bestätigungsmail
Ein Link zur 360°-Tour in der Buchungsbestätigung genügt. Der Gast schaut sich Zimmer, Frühstücksraum und Eingangsbereich an und weiss bei der Anreise, wo er hinläuft. Viele Fragen, die sonst per Mail oder an der Rezeption landen, beantwortet die Tour vorab: Wo ist der Lift, wie sieht das Bad aus, wie weit ist es vom Parkplatz zum Eingang.
Zimmerkategorien vergleichen
Wer den Unterschied zwischen Standardzimmer und Juniorsuite sieht, entscheidet sich bewusst. Das führt gelegentlich zu einem Upgrade und meistens zu einem Gast, der genau das bekommt, was er erwartet hat. Dazu legst du in der Tour Hotspots mit Zimmerinfos und Ausstattung an.
Orientierung für Gruppen und ältere Gäste
Seminargruppen, Reisegesellschaften und Gäste mit eingeschränkter Mobilität wollen vorher wissen, wie die Wege im Haus verlaufen. Eine Tour zeigt Stufen, Türbreiten und Distanzen, die in einer Beschreibung kaum rüberkommen.
Stammgäste halten
Stammgäste kennen dein Haus. Sie brauchen keinen Rundgang, um sich zu überzeugen, aber sie reagieren auf Neuigkeiten.
Umbauten und neue Räume zeigen
Hast du den Wellnessbereich erneuert oder die Zimmer im dritten Stock renoviert, lässt sich die Tour an diesen Stellen neu aufnehmen. Der Link dazu geht per Newsletter an alle, die schon bei dir waren. Das ist ein konkreter Anlass für eine Nachricht, und der Gast sieht auf einen Blick, was neu ist.
Saisonale Anlässe
Weihnachtsdekoration, Sommerterrasse, Silvestermenü: Eine Tour lässt sich pro Saison erweitern. Mit eingebauten Videos oder Audios erzählst du etwas zur Küche oder zur Geschichte des Hauses. Wer die Terrasse im Juni gesehen hat, bucht eher für August als jemand, der nur ein Foto kennt.
Newsletter und Social Media
Ein Rundgang liefert Material für mehrere Beiträge: ein Raum pro Newsletter, ein Hotspot pro Post. So kommst du über Monate zu Inhalten, ohne jedes Mal neu zu fotografieren.
So wird die Tour zum Gästekontakt
Aufnahme vor Ort
Die Aufnahme findet im Haus statt, am besten bei ruhigem Betrieb und mit hergerichteten Zimmern. Wie lange das dauert, hängt von der Grösse des Hotels ab. Nach der Aufnahme baue ich die Tour mit Hotspots, Beschriftungen und Links auf.
Wo die Tour läuft
Die Tour lässt sich auf deiner Webseite einbetten, per Link in E-Mails verschicken und im Google-Profil des Hotels zeigen. Einmal erstellt, nutzt du sie auf allen diesen Kanälen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die Demo-Tour mit Buchungsfunktion.
Mehr zu Buchungen und Angebot
Wie eine Tour direkt zur Reservation führt, steht im Beitrag Virtuelle Rundgänge für Hotels: Mehr Buchungen. Unser Angebot für Betriebe in der Hotellerie und Gastronomie findest du unter virtuelle Rundgänge für Hotel und Gastronomie. Für den ersten Schritt reicht ein Anruf.
Gästebindung mit einer Hotel-Tour besprechen
Melde dich bei uns. Wir schauen gemeinsam an, wo in deinem Hotel die Tour am meisten Anlässe für Gästekontakt schafft.